Videos von gewaltsamen Inobhutnahmen

Hier einige der widerlichsten Aufnahmen von Inobhutnahmen, die wirklich nur sehr schwer zu ertragen sind. Tiere die zur Schlachtbank gebracht werden behandelt man in Deutschland meistens besser. Auch der Aufschrei der Bevölkerung ist bei misshandelten Tieren größer, als bei Kindern die durch den Staat misshandelt werden.

ACHTUNG, diese Videos sind wirklich nur schwer zu ertragen. Labilen Menschen wird aus Sicherheitsgründen empfohlen sich diese Videos lieber nicht anzusehen.

Auch kann es ratsam sein, sich diese Videos nicht an einem Stück anzusehen, sondern nur ein Teilstücken.

Dieses Video stammt wohl aus Deggendorf.Veröffentlicht wurde es am 27.1.2020



https://www.youtube.com/watch?v=Gr7Ao61TAB8&feature=emb_logo

Die BILD stellte die Frage: „TRITT HIER EIN POLIZIST EIN KIND?

Im Video schreibt die BILD: „DIESES INTERNET-VIDEO SORGT FÜR ENTSETZEN

Wir kennen die Antwort, denn es gibt ein videoforensischen Sachverständigengutachten von einem internationalen Experten. Das Ergebnis ist eindeutig.

Auch Richterin Klumpe erklärte im November 2019, dass sie in dem Video einen Tritt erkennt. Allerdings wurde der Polizist in dieser Sache niemals angeklagt und verurteilt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat das Verfahren ohne Verhandlung eingestellt. Das darf man wohl als weiteren Skandal bezeichnen.

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Hervorgehobener Beitrag

BERND SCHREIBER bei VERA AM MITTAG

Was ich erlebt habe, glaubt kein Mensch 

Bei Vera am Mittag erzählte Bernd Schreiber 1998 (ausgestrahlt 1999), seine bisherigen Erlebnisse mit Beamtendumm und Justizmafia. Dabei ging es um Existenzvernichtung, Freiheitsberaubung und Rechtsbeugung in Hohenstein-Ernstthal (Sachsen), und Glauchau.

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FLASHMOB: Flashmob en la Biblioteca de Castilla-La Mancha. Biblioteka, sí!

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El 29 de abril de 2015, con motivo del Día Internacional de la Danza, el habitual silencio de la Sala de Lectura de la Biblioteca de Castilla-La Mancha se vio interrumpido por la música y el baile. Los profesores y alumnos del Conservatorio Profesional de Música „Jacinto Guerrero“ y de la Escuela de Danza Chorea & Rhythmus de Toledo fueron los protagonistas de este espectáculo. Biblioteka, sí!

FLASHMOB: Flashmob en la Biblioteca Pública de Valladolid. Junio 2012

Los usuarios de la Biblioteca Pública de Valladolid se quedaron gratamente sorprendidos cuando de forma inesperada comenzó a sonar en la Sala de Lectura la canción tradicional en Swahili Wana Baraka (They are blessed, those who pray) interpretada por el coro de gospel Good News dirigido por Mario del Campo ante las cámaras de Arturo Dueñas y su equipo. Con este flashmob la Biblioteca Pública, siempre atenta a los medios actuales de difusión, intenta estar aún más cerca de todos los ciudadanos. Esto ocurría, no por casualidad, el 20 de junio, víspera de la Fiesta de la Música Users of the Reading Room in the Public Library of Valladolid were pleasantly surprised when the traditional song in Swahili Wana Baraka (They are blessed, those who pray) began to ring out unexpectedly, performed by The Good News Gospel Choir conducted by Mario del Campo and shot by the cameras of Arturo Dueñas and his team . With this flash mob the library, always awake of the new means of communication and dissemination, intends to be even closer to all citizens. This flash mob took place, not by chance, on June 20, the day before the World Music Day.

RA Michael Langhans zu einem Beitrag über Frank Engelen

Rechtsanwalt Michael Langhans kommentiert einen Beitrag auf T-Online. In dem Beitrag schreibt Dietmar Seher aus Dortmund über Frank E.:

Anklage in Chemnitz

Die verschwundenen Kinder und die „Reichsbürger“

Mit Frank E. ist natürlich Frank Engelen gemeint, der dem jetzt 17-jährigen Dave Möbius, der damals 16 Jahre alt war, geholfen hat, als der Junge nach seiner straffreien Selbstentziehung Hilfe benötigte. Dietmar Seher bezeichnet also Menschen, wie Frank Engelen, die Kindern in Not helfen, als Reichsbürger. Oder sind für ihn nur Menschen, die Kinder ins Ausland verbringen Reichsbürger?

Wenn das so sein sollte, dann würde dies wohl bedeuten, dass man eine Vielzahl von Jugendamtsmitarbeiter zu den Reichsbürgern zählen müsste, denn immerhin haben deutsche Jugendamtsmitarbeiter in den letzten Jahren tausende von Kindern, natürlich gegen deren wirklichen Willen, ins Ausland verbracht. Aktuell sollen noch 800 bis 850 Kinder von den Jugendämtern im Ausland untergebracht sein.

Nach dem Bericht von Dietmar Seher muss mann dann wohl JA-Mitarbeiter als Reichsbürger bezeichnen. Dazu passt dann wohl auch, dass die Jugendamtsmitarbeiter die Auslandsmaßnahmen damit begründen, dass man diese Kinder in Deutschland nicht erziehen könnte. Klingt das nicht nach typischen Reichsdeutschenquatsch?

Rechtsanwalt Michael Langhans kommt in seinem Video zu dem Ergebnis, dass man Frank Engelen nicht tatsächlich als Reichsdeutschen bezeichnen kann. Zu diesem Ergebnis kamen wir hier auch schon. Dietmar Seher, meint also, dass Frank E. ein Reichsdeutscher sein sollte, weil Dave Möbius (mehrfach) aus einem Kinderheim abgehauen ist, und dann ins Ausland flüchtete, weil er sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlte, Dabei übersieht der Typ aber völlig, dass es gerade Leute aus dem Umfeld von Frank Engelen waren, die den Jugendamtsskandal um die misshandelten Kinder in Rumänien aufdeckten und in die Öffentlichkeit  brachten.

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